Die Impfgegnerschaft in Hessen: Motivationen und Netzwerk (1874–1914) (Beiträge zur Wissenschafts- und Medizingeschichte)
by
Mit Inkrafttreten des Reichsimpfgesetzes 1874 formierten sich die latent vorhandenen Kritiker zu einer organisierten Impfgegnerschaft. Um deren Beweggründe, Argumente und die Verbindungen der Protagonisten untereinander zu erfassen, bietet sich ein regionaler Bezugsrahmen an. Er ermöglicht es, die individuellen Kontexte der Impf(zwang)gegner zu ermitteln, ihre Vernetzungen aufzudecken und zu zeigen, wie dieses Netzwerk arbeitete. Zudem wird untersucht, inwieweit die Impfgegner in Hessen in die zeitgenössische Lebensreformbewegung integriert waren.
Moderne Impfkritiker, die über das World Wide Web vernetzt sind, tragen mit dazu bei, dass schwerwiegende Infektionskrankheiten wie Masern immer wieder ausbrechen.
Product Details
|

The Chemistry of Contrast Agents in Medical Magnetic Resonance Imaging 2nd
Lippincott's Concise Illustrated Anatomy: Volume 3: Head & Neck
History of Infectious Disease Pandemics in Urban Societies
Genetic Association Studies: Background, Conduct, Analysis, Interpretation 

